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<title>Waffendrill</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Waffendrill</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der <b>Waffendrill</b> (kurz Drill) ist eine Übung zur Handhabung von <a href="Waffe" title="Waffe">Waffen</a>. Er dient vor allem dem sicheren, raschen und gewandten Umgang mit <a href="Handfeuerwaffe" title="Handfeuerwaffe">Handfeuerwaffen</a> wie <a href="Gewehr" title="Gewehr">Gewehren</a> (z.&nbsp;T. mit <a href="Bajonett" title="Bajonett">Bajonett</a>), <a href="Maschinengewehr" title="Maschinengewehr">Maschinengewehren</a>, <a href="Maschinenpistole" title="Maschinenpistole">Maschinenpistolen</a> und <a href="Pistole" title="Pistole">Pistolen</a>. Waffendrill wird bei fast allen bewaffneten Organisationen durchgeführt. In <a href="Wehrpflicht" title="Wehrpflicht">Wehrpflichtarmeen</a> bildet er einen wichtigen Teil der <a href="Rekrut" title="Rekrut">Rekrutenausbildung</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Etymologie">Etymologie</h2></div>
<p>Die Entstehung des Begriffes Drill deutet auf drillen, trillen, drehen, umwenden und auf das Einüben, Exerzieren, besonders bei Soldaten<sup id="cite_ref-GrimmDrillen_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-GrimmDrillen-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> teils auch mit der Nebenbedeutung des Peniblen/Pedantischen<sup id="cite_ref-PiererDrillen_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-PiererDrillen-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und das ältere Wort trill für beschwingtes drehen.<sup id="cite_ref-GrimmTrill_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-GrimmTrill-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach oberdeutscher Art wurde das Wort mit “t” geschrieben. In der englischen Sprache ebenso als <i>Drill</i> bekannt. Im Schwedischen bedeutet <i>drilla</i>, im Dänischen <i>drille</i>, im Angelsächsischen <i>thirlian</i>, im Holländischen <i>drillen</i>, im Englischen <i>drill</i>, und im Italienischen <i>trivellare</i>, jeweils drehen oder bohren.<sup id="cite_ref-AdelungDrillen_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-AdelungDrillen-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p>Waffendrill im Sinne von systematischen Übungen mit Waffen wurde anzunehmender Weise schon in der Steinzeit und auch bei frühen militärischen Gruppierungen praktiziert. Im Mittelalter wurde auch nach Regelwerken wie dem <a href="Fechtbuch" title="Fechtbuch">Fechtbuch</a> zur Waffenhandhabung unterrichtet. Mit der Verbreitung von <a href="Feuerwaffe" title="Feuerwaffe">Feuerwaffen</a> und der Entstehung größerer <a href="Heer" title="Heer">Heere</a> in der <a href="Fr%C3%BChe_Neuzeit" title="Frühe Neuzeit">frühen Neuzeit</a> verbreitet sich das <a href="Exerzieren" title="Exerzieren">Exerzieren</a> an der Waffe.<sup id="cite_ref-JJWall_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-JJWall-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Waffendrill in militärischen Sinne entstand mit dem Aufkommen gleichartiger infanteristischer Bewaffnung mit <a href="Bajonett" title="Bajonett">Bajonetten</a> und <a href="Muskete" title="Muskete">Musketen</a> sowie Operationsarten wie der <a href="Lineartaktik" title="Lineartaktik">Lineartaktik</a> oder der <a href="Treffentaktik" title="Treffentaktik">Treffentaktik</a>. Damit bekam die Ausbildung für das koordinierte Handeln von Soldaten einen größeren Stellenwert, was auch für die Handhabung der Waffen für diese Operationen wichtig war und in <a href="Exerzierreglement" title="Exerzierreglement">Exerzierreglements</a> festgehalten wurde. „Ein bis zur Grausamkeit gesteigerter Drill erzielt straffe Zucht und festen Zusammenhalt der geschlossenen Truppe“ war zeitweise die Lehrmeinung zu diesem Thema.<sup id="cite_ref-Meyers1905Infanterie_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Meyers1905Infanterie-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Im 20. Jahrhundert haben sich die Ausbildungen zur Waffenhandhabung vielfach gewandelt. Die Grabenkämpfen des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieges</a> führten zu Umbrüchen beim Waffendrill, wobei auch modernere Elemente des Nahkampfes einflossen. Meist wurden neue Richtlinien in militärischen Regelwerken wie <a href="Zentrale_Dienstvorschrift" title="Zentrale Dienstvorschrift">Zentrale Dienstvorschriften</a> oder <a href="United_States_Army_Field_Manual" title="United States Army Field Manual">United States Army Field Manuals</a> festgehalten und dementsprechend ausgebildet.
</p><p>Die Ausbildungsformen im 21. Jahrhundert sind kaum noch mit dem Waffendrill und dem Exerzieren aus früheren Jahrhunderten zu vergleichen. Neben einer technischen Grundausbildung zur Waffenhandhabung und ausgefeilten Handhabungsarten für Kurz- und Langwaffen wurden für die Einsatzprofile von Einheiten oder <a href="Kommando_Spezialkr%C3%A4fte#Ausbildung" title="Kommando Spezialkräfte">Sondereinsatzkräften spezialisierte Ausbildungsformen</a> oder Polizeikräfte weiter entwickelt. Ein weiteres Beispiel dafür ist <a href="Combat_Search_and_Rescue" title="Combat Search and Rescue">Combat Search and Rescue</a> bei der die Ausbildung primär auf Sicherung und Selbstverteidigung der Soldaten ausgerichtet ist. Für komplexe Waffensysteme wie beispielsweise die <a href="Panzerhaubitze_2000" title="Panzerhaubitze 2000">Panzerhaubitze 2000</a> wird eine spezialisierte Ausbildung der Soldaten benötigt, wobei bei der Artillerie nach wie vor der Waffendrill für die Mannschaften an Geschützen von Bedeutung ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalte_des_Waffendrills">Inhalte des Waffendrills</h2></div>
<p>Inhalte sind unter anderem die Trageweise, die <a href="Schusswaffe#Lade-_und_Sicherungszustände" title="Schusswaffe">Lade- und Sicherungszustände</a>, die Entladetätigkeiten, die <a href="Anschlag_(Waffe)" title="Anschlag (Waffe)">Anschlagarten</a>, das Zerlegen und Zusammensetzen der Waffen und die Störungserkennung und -beseitigung. Ziel des Waffendrills ist die sichere Beherrschung der Waffe unter allen Umständen. Deswegen müssen Soldaten auch mit verdeckten Augen (Simulation von Dunkelheit) oder nach körperlicher Belastung (Wettläufe, Hindernisparcours) alle Tätigkeiten schnell und sicher ausführen können. Häufig bekommen die Soldaten im Rahmen des Waffendrills auch mehrere verschiedene Waffen (MG, Gewehr, MP und Pistole) gleichzeitig im zerlegten Zustand vorgelegt und müssen diese dann mit verbundenen Augen funktionsfähig zusammensetzen (der sogenannte „<a href="Field_strip" title="Field strip">Field strip</a>“). Hintergrund ist die Überlegung, dass jemand, der durch bloßes Fühlen auch kleinste Teile der richtigen Waffe zuordnen und in diese einsetzen kann, seine Waffen beherrscht.
</p><p>Der Sinn des militärischen Drills ist es, verschiedene Standardabläufe wie oben aufgezählt als Automatismus zu verinnerlichen, damit sich der Soldat im Einsatz auf das nicht übbare (die konkrete Gefechtssituation) konzentrieren kann, ohne sich bewusst Gedanken über z. B. die Bewegungen zur Waffenbedienung machen zu müssen.
</p><p>Die formale Ausbildung im Exerzierdienst mit Waffen, um diese nach einem vorgeschriebenen Bewegungsmuster zu schultern oder zu präsentieren, ist kein Waffendrill, da hier nicht die technische Beherrschung der Waffe angestrebt wird. Beim <a href="Exerzieren" title="Exerzieren">Exerzieren</a> mit Waffen geht es eher um die Körperbeherrschung der beteiligten Soldaten. Insofern betreiben <a href="Drillteam" title="Drillteam">Drillteams</a> in strengerem Sinne keinen Waffendrill, um ihre Vorführungen einzuüben, sondern Exerzieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Jay McCullough: <cite style="font-style:italic">Ultimate Guide to U.S. Army Combat Skills, Tactics, and Techniques</cite>. Skyhorse Publishing, Inc., New York 2010, ISBN 978-1-62873-005-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.au=Jay+McCullough&amp;rft.btitle=Ultimate+Guide+to+U.S.+Army+Combat+Skills%2C+Tactics%2C+and+Techniques&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9781628730050&amp;rft.place=New+York&amp;rft.pub=Skyhorse+Publishing%2C+Inc." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Hans Frick: <cite style="font-style:italic">Vom Waffendrill</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Allgemeine schweizerische Militärzeitschrift</cite>. Nr. 1, 120. Jahrgang 1954. Huber &amp; Co. AG, 1954, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/753550145">753550145</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>494–496</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.5169/seals-25196">10.5169/seals-25196</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.atitle=Vom+Waffendrill&amp;rft.au=Hans+Frick&amp;rft.btitle=Allgemeine+schweizerische+Milit%C3%A4rzeitschrift&amp;rft.date=1954&amp;rft.doi=10.5169%2Fseals-25196&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=753550145&amp;rft.pages=494-496&amp;rft.pub=Huber+%26+Co.+AG&amp;rft.volume=Nr.+1%2C+120.+Jahrgang+1954" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="United_States_Army_Field_Manual" title="United States Army Field Manual">FM 3-23.35</a>&nbsp;<cite style="font-style:italic">Combat Training with Pistols, M9 and M11</cite>. In: <a href="United_States_Department_of_the_Army" title="United States Department of the Army">US-Department of the Army</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">War Department technical Manual</cite>. Washington D.C. 12.&nbsp;August 2008, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/58833747">58833747</a> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130217121045/http://armypubs.army.mil/doctrine/DR_pubs/dr_a/pdf/fm3_23x35.pdf">Textarchiv – Internet Archive</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.atitle=Combat+Training+with+Pistols%2C+M9+and+M11&amp;rft.btitle=War+Department+technical+Manual&amp;rft.date=2008-08-12&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=58833747&amp;rft.place=Washington+D.C." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="United_States_Army_Field_Manual" title="United States Army Field Manual">TC 3-22.9</a>&nbsp;<cite style="font-style:italic">Rifle and Carbine</cite>. In: <a href="United_States_Department_of_the_Army" title="United States Department of the Army">US-Department of the Army</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">War Department technical Manual</cite>. Washington D.C. 20.&nbsp;November 2019 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20220523081453/https://armypubs.army.mil/epubs/DR_pubs/DR_a/pdf/web/ARN19927_TC_3-22x9_C3_FINAL_WEB.pdf">Textarchiv – Internet Archive</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.atitle=Rifle+and+Carbine&amp;rft.btitle=War+Department+technical+Manual&amp;rft.date=2019-11-20&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Washington+D.C." style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-GrimmDrillen-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GrimmDrillen_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<cite style="font-style:italic">Drillen, m<span style="font-style:normal;"></span></cite>. In: <a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="Deutsches Wörterbuch">Deutsches Wörterbuch</a></cite>. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854–1960. S. Hirzel, Leipzig (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=Drillen,">m woerterbuchnetz.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.atitle=Drillen%2C+m&amp;rft.btitle=Deutsches+W%C3%B6rterbuch&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=S.+Hirzel&amp;rft.volume=16+B%C3%A4nde+in+32+Teilb%C3%A4nden%2C+1854-1960" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-PiererDrillen-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-PiererDrillen_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<cite style="font-style:italic">Drillen</cite>. In: <a href="Heinrich_August_Pierer" title="Heinrich August Pierer">Heinrich August Pierer</a>, <a href="Julius_L%C3%B6be" title="Julius Löbe">Julius Löbe</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Universal-Lexikon_der_Gegenwart_und_Vergangenheit" title="Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit">Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit</a></cite>. 4. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>: <i>Deutschland–Euromos</i>. Altenburg 1858, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>338</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Drillen">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.atitle=Drillen&amp;rft.btitle=Universal-Lexikon+der+Gegenwart+und+Vergangenheit&amp;rft.date=1858&amp;rft.edition=4.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=338&amp;rft.place=Altenburg&amp;rft.volume=Band+5%3A+Deutschland-Euromos" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-GrimmTrill-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GrimmTrill_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<cite style="font-style:italic">Trill, adj<span style="font-style:normal;"></span></cite>. In: <a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="Deutsches Wörterbuch">Deutsches Wörterbuch</a></cite>. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854–1960. S. Hirzel, Leipzig (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=Trill,">adj woerterbuchnetz.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.atitle=Trill%2C+adj&amp;rft.btitle=Deutsches+W%C3%B6rterbuch&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=S.+Hirzel&amp;rft.volume=16+B%C3%A4nde+in+32+Teilb%C3%A4nden%2C+1854-1960" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-AdelungDrillen-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-AdelungDrillen_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<a href="Johann_Christoph_Adelung" title="Johann Christoph Adelung">Johann Christoph Adelung</a>: <cite style="font-style:italic">Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Breitkopf &amp; Sohn, Leipzig 1793, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1553</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Adelung-1793/A/Drillen">Eintrag: <i>Drillen</i></a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.au=Johann+Christoph+Adelung&amp;rft.btitle=Grammatisch-kritisches+W%C3%B6rterbuch+der+Hochdeutschen+Mundart&amp;rft.date=1793&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=1553&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=Breitkopf+%26+Sohn&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-JJWall-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-JJWall_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Johann Jakob von Wallhausen: <cite style="font-style:italic">'Kriegskunst zu Fuß, zu hochnöthigstem Nutzen und Besten nicht allein allen ankommenden Soldaten, sondern auch in Abrichtung eines gemeinen Landvolcks und Ausschuß in Fürstenthümern und Stätte</cite>. 1. Oppenheim 1615, 2. Frankfurt am Main 1630 Auflage.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.au=Johann+Jakob+von+Wallhausen&amp;rft.btitle=%27Kriegskunst+zu+Fu%C3%9F%2C+zu+hochn%C3%B6thigstem+Nutzen+und+Besten+nicht+allein+allen+ankommenden+Soldaten%2C+sondern+auch+in+Abrichtung+eines+gemeinen+Landvolcks+und+Ausschu%C3%9F+in+F%C3%BCrstenth%C3%BCmern+und+St%C3%A4tte&amp;rft.edition=1.+Oppenheim+1615%2C+2.+Frankfurt+am+Main+1630&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Meyers1905Infanterie-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Meyers1905Infanterie_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<cite style="font-style:italic">Infanterie</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Großes Konversations-Lexikon</a></cite>. 6. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>9</span>: <i>Hautgewebe–Ionĭcus</i>. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1907, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>817–819</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Infanterie">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Waffendrill&amp;rft.atitle=Infanterie&amp;rft.btitle=Meyers+Gro%C3%9Fes+Konversations-Lexikon&amp;rft.date=1907&amp;rft.edition=6.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=817-819&amp;rft.place=Leipzig+%2F+Wien&amp;rft.pub=Bibliographisches+Institut&amp;rft.volume=Band+9%3A+Hautgewebe-Ion%C4%ADcus" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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